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Schmerzensgeldtabelle - Bein / Fuss

Nachfolgend erhalten Sie eine Liste verschiedener Schmerzensgeld-Urteile die auf Bein-/Fuss-Verletzungen zurück gehen. Für die detaillierte Suche nutzen Sie bitte unsere nebenstehende (links) Volltextsuche.


Schmerzensgeld Verletzung Jahr Stadt
125.000 EUR Amputation des rechten Beines in Höhe des Oberschenkels infolge Behandlungsfehler 2002 Hamm
Details:
Die Klägerin war am 10.07.96 wegen des Verdachts eines Nabelabszesses im Hause der Beklagten 1 in Behandlung. Am 05.08.96 wurde sie von der Beklagten 2 operiert. Es wurde die vollständige Entfernung der Fistel, der Cyste und der Nabelplastik vorgenommen. Der Klägerin wurden gleichzeitig Methylen-Blau mit Wasserstoffperoxid injiziert. Es kam zu Komplikationen. Es wurde dann eine schwere arterielle Durchblutungsstörung diagnostiziert. Sorge bereitete vor allem das rechte Bein. Eine Woche später wurde eine deutliche Demarkierung des rechten Beines mit wachsenden gangränösen Veränderungen festgestellt. Sie wurde am 13.08.96 in ein Kinderkrankenhaus verlegt. Dort wurde dann eine Angiographie vorgenommen. Das Ergebnis war, dass ein totaler Kontrastmittelstop im Bereich der Aorta abdominalis unterhalb des Abgangs der Nierengefäße und unterhalb der Arteria mesenterica infereor. Sodann wurde am 15.08.96 das rechte Bein der Klägerin in Höhe des Oberschenkels abgenommen. Den Beklagten ist anzulasten, dass die Injizierung von Wasserstoffperoxid in Wunden behandlungsfehlerhaft war. Die Amputation hat zur Folge, dass die Klägerin in ihrer Beweglichkeit erheblich eingeschränkt ist. Ihr gesamtes Leben ist für immer beeinträchtigt. Es jedoch zu beachten, dass die Beinstümpfe zur prothetischen Versorgung geeignet sind. Ebenso wurde aber berücksichtigt, dass eine Prothetik eventuell nicht angewandt werden kann und sie an einen Rollstuhl angewiesen sein wird. Die Beklagten wurden gesamtschuldnerisch verurteilt.
 
Schmerzensgeld Verletzung Jahr Stadt
74.000 EUR periprothetische Unterschenkelfraktur links 2011 Köln
Details:
Die Geschädigte wurde im Jahr 2006 als Fußgängerin von einem Pkw angefahren und erlitt eine periprothetische Unterschenkelfraktur links. Zu diesem Zeitpunkt war die Geschädigte bereits beidseitig mit Knie-TEP versorgt. Infolge des Unfalls kam es linksseitig im Bereich des Knies zu einem Low grade-Infekt mit Knie-TEP-Lockerung. Die Knieprothese musste schließlich ersetzt werden. Der Vergleich wurde unter materiellem Vorbehalt geschlossen. Die vermehrten Bedürfnisse der Geschädigten im Zeitraum Dezember 2006 bis einschließlich Juni 2010 wurden mit einer weiteren Zahlung in Höhe von 21.000,00 Euro abgegolten. Rückwirkend ab Juli 2010 werden die vermehrten Bedürfnisse der Geschädigten durch eine monatliche Geldrente in Höhe von 290,00 Euro abgegolten.
 
Schmerzensgeld Verletzung Jahr Stadt
70.000 EUR Beimamputation 2010 Karlsruhe
Details:
Der Kläger verlor aufgrund einer unterlassenen Aufklärung über Risiken einer Operation sein Bein. Es handelte sich zwar um einen grundsätzlich vertretbaren Eingriff. Allerdings war dieser nicht dringlich. Es bestanden ferner verschiedene Alternativen, darunter auch konservative Heilmaßnahmen. Der Kläger wurde zum einen nicht ausreichend über diese Alternativen aufgeklärt. Zum anderen wurden die Gefahren der Operation verharmlost. Insbesondere das Risiko eines Verlusts des Beines wurde nicht dargestellt. Das hier zugesprochene Schmerzensgeld von 70.000,00 € bewegt sich eher am unteren Rand. Im Rahmen des Vergleich, der über eine deutlich höhere Summe geschlossen wurde, wurden auch weitere, materielle Schäden verglichen.
 
Schmerzensgeld Verletzung Jahr Stadt
39.500 EUR Fraktur Sprunggelenk mit Beteiligung von Innen- und Außenknöchel 2007 Oberursel
Details:
Im vorliegenden Fall war der Krankheitsverlauf langwierig und kompliziert, da sich nach der Metallentfernung weitere freie Gelnkkörper im Gelenk befanden und operativ entfernt werden mußten. Der Verletzte mußte seinen Beruf wechseln und den Sport aufgeben. Das Gelenk schwoll auch nach 2 Jahren unter Belastung noch an. Spätere Arthrosen sind sehr wahrscheinlich. Da der Verletzte plante, in Kürze nach Kanada auszuwandern, wollte er die Angelegenheit mit einer Einmalzahlung zu einem Ende bringen.





Schmerzensgeld Verletzung Jahr Stadt
37.500 EUR Tibiakopfbeschädigung, Kreuzbandriss, Innenmeniskusriss 2010 Paderbron
Details:
Zu Beginn der ersten Spielhälfte befand sich der Kläger ballführend in der linken Platzhälfte des gegnerischen Vereins. Vor ihm befand sich als letzter Gegenspieler zwischen ihm und dem Torwart der Beklagte. Mittels einer Körpertäuschung gelang es dem Kläger, den Beklagten auszuspielen und - von der Sicht des Klägers gesehen - links an ihm vorbeizulaufen. Der Kläger lief ballführend auf das gegnerische Tor zu, zwischen ihm und dem Torwart befand sich kein Gegenspieler mehr. Sodann grätschte der Beklagte von hinten in die Beine des Klägers, der den Angriff nicht erkennen konnte. Der Beklagte trat dem Kläger an das rechte Knie. Der Beklagte wurde daraufhin von dem Schiedsrichter mittels roter Karte des Platzes verwiesen. In dem Spielberichtsbogen hat der Schiedsrichter dazu vermerkt: "XXXX trat seinen Gegenspieler von hinten in die Beine, ohne den Ball spielen zu können." Die Attacke des Beklagten ist für die Verletzung des Klägers ursächlich und damit haftungsbegründend. Für die Ursächlichkeit spricht der Beweis des ersten Anscheins, der sich zwanglos aus dem zeitlichen Zusammenhang zwischen Angriff und Verletzung ergibt. Denn der Kläger musste direkt nach dem Foul ausgewechselt werden. Es wurde per MRT-Untersuchung am 19.05.2005 eine Kreuzbandruptur sowie ein bone bruise des Tibiakopfes und IM-Läsion Grad Stoller I festgestellt. Es erfolgte am 15.11.2005 eine arthroskopisch assistierte Krezuzbanplastik. Er hat darüber hinaus u.a. an einer Reha-Maßnahme der Deutschen Rentenversicherung teilgenommen. Die Reha-Maßnahmen konnten die Beschwerden lindern, aber nicht beheben. Außerdem kann der Kläger nicht länger als eine Stunde stehen bzw. spazieren gehen. Einer länger andauernde, alltägliche Belastung verursacht große Schmerzen, die ihn in seiner Lebensführung und -gestaltung mehr als nur unerheblich beeinträchtigt. Er ist zudem seit dem Foul wetterfühlig. Darüber hinaus ist in einer MRT-Untersuchung des rechten Kniegelenks ein lateraler Scheinmeniskus mit basisnaher Rissbildung festgestellt worden. Es erfolgte daraufhin Ende 2006 eine therapeutische Arthroskopie mit Außenmeniskusteilresektion, seither belastungsabhängige Schmerzen. Weiterhin ist bei der letzten MRT-Untersuchung des rechten Kniegelenks vom 02.08.2007 eine Gelenkerguss und eine Außenminiskusvorderhorn-Hämiläsion fesgestellt worden. Aufgrund der durch den Regelverstoß verursachten Folgen, hat der Kläger einen Anspruch auf ein angemessenes Schmerzensgeld nach § 253 BGB. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Kläger unter dauernden Schmerzen leidet und seinem Hobby Fußballspiel nie wieder wird nachgehen können. Zu beachten ist weiter, dass er in der hohen Spielklasse Landesliga, also auf einem hohen Niveau gespielt hat. Außerdem sind die zahlreichen Untersuchungen und Eingriffe diagnostischer und therapeutischer Art zu berücksichtigen. Abschließend kann aufgrund des Verletzungsbildes nicht ausgeschlossen werden, dass der Kläger sich weiteren Eingriffen auszusetzen hat. Das junge Alter, in dem die Verletzung erfolgte und daraus resultierend der Umstand, dass die Schmerzen wegen der langen Lebenserwartung über einen sehr langen Zeitraum anhalten werden, ist bei der Bemessung auch zu berücksichtigen.
 
Schmerzensgeld Verletzung Jahr Stadt
30.000 EUR Valgusfehlstellung 6 % (deutliches X-Bein) nach Knie-TEP 2010 München
Details:
Bei Doppelschlittenprothesen-OP (Knie) entsteht trotz korrekter präoperativer Achsverhältnisse eine Valgusfehlstellung (X-Bein) von 6 % wegen schrägem Absägen Tibia-Knochen. 6 Monate später ist wegen dauernder Schmerzen Revisions-OP erforderlich. Beinachse immer noch nicht ganz gerade; Patientin will aber keine weitere Revisions-OP mehr. Keine exakte präoperative Gesamtplanung (Ganzbeinaufnahme im Stehen fehlt ebenso wie zeichnerische Planung). Achsbeinstellung des operierten Knies postoperativ nicht überprüft. Synovektomie ohne Einwilligung als OP-Erweiterung durchgeführt. Gesamtabgeltung einschließlich HH-Führungsschaden
 
Schmerzensgeld Verletzung Jahr Stadt
28.000 EUR Schienbeinkopfbruch links , Oberschenkelschaft-Trümmerbruch links mit Bewegungseinschränkung des linken Hüft- und Kniegelenks 2007 Rostock
Details:
Auf der Bundesstraße befand sich eine Kolonne von Fahrzeugen. An der Spitze war ein LKW mit Sattelauflieger. Dahinter fuhr der Beklagte. Hinter ihm fuhr ein LKW und dahinter der Kläger in einem Kleintransporter. Der Kläger fing an die Kolonne zu überholen. Als dieser auf der Höhe des Beklagten war, scherte dieser nach links aus. Dabei kollidierte er mit seinem linken Heck mit dem Kleintransporter. Der Kläger geriet dabei ins schleudern, prallte gegen einen Baum und zog sich erhebliche Verletzungen zu. Der Beklagte trägt die Hauptschuld am Unfall, weil er beim Überholvorgang nicht auf andere Verkehrsteilnehmer geachtet hat. Den Kläger trifft aber ein Mitverschulden, weil ihm, beim Überholen einer Kolonne, eine erhöhte Sorgfaltspflicht trifft. Der Kläger war mit Rehamaßnahmen insgesamt 7,5 Monate in stationärer Behandlung und hat dadurch seinen Arbeitsplatz verloren. Er musste sich einer Korrekturosteotomie unterziehen, bekam Arthrose im linken Kniegelenk und hat eine laterale Instabilität des linken Kniegelenks mit der Notwendigkeit einer Kniegelenksprothese.
 
Schmerzensgeld Verletzung Jahr Stadt
20.000 EUR Paraparese beider Beine infolge Behandlungsfehler 2003 Koblenz
Details:
Die Klägerin ist die Alleinerbin ihres verstorbenen Ehemannes. Die Beklagten sind die Trägerin des Krankenhauses und die behandelnden Ärzte. Der Verstorbene wurde am 06.01.1989 bei den Beklagten aufgrund eines Protataadenoms operiert und weiterbehandelt. Als der Verstorbene über Rückenschmerzen klagte, wurde bei ihm der Verdacht auf Stammhirninsult angenommen. Am 03.02.1989 tat der hinzugezogene Urologe den Verdacht einer neurogenen Blasenentleerungsstöung kund. Eine CT brachte kein Ergebnis. Wegen Magenblutungen wurde ein Eingriff vorgenommen. Am 27.02.1989 konnte er seine Beine nicht mehr spüren und wurde in eine Uniklinik verlegt. Sodann wurde er am Rückgrat operiert. Hier wurde eine ältere spinale Blutung diagnostiziert. Die Beine des Verstorbenen waren gelähmt. Er vertarb am 18.10.1990. Den beklagten Ärzten ist anzulasten, dass sie am 03.02.1989 keine weiteren Untersuchungen aufgrund des Verdachts durchführen ließen. Bei der Bemessung wurde berücksichtigt, dass der Kläger an beiden Beinen gelähmt war und auch der Schließmuskel von Blase und Darm gelähmt war. Es kam auch zu schweren Dekubituswunden. Infolge dieser Wunden wurde eine Hauttransplantation erforderlich. Er teilte mit sich selber umbringen zu wollen. Nach dem stationären Aufenthalt wurde er zwei Monate von seiner Ehefrau gepflegt. Später erfolgte wieder ein stationärer Aufenthalt und eine Operation wegen dem Dekubitus. Schmerzensgeldmindernd zu beachten ist, dass der Kläger nicht lange unter dem Zustand leiden musste, da er ca. 18 Monate danach verstarb. Wäre der Patient ca. fünf Jahre noch am Leben gewesen, wäre ein Schmerzensgeld von 51129,19 Euro ausgesprochen worden. Die Beklagten wurden gesamtschuldnerisch verurteilt.





Schmerzensgeld Verletzung Jahr Stadt
15.000 EUR Drei unnötige Krankenhausaufenthalte und Operationen infolge behandlungsfehlerhafter Implantation von Kreuzband-Ersatz 2008 München
Details:
Der Beklagte setzte bei dem Kläger eine Kreuzbandplastik ein. Bei dieser Operation wurden die Bohrkanäle zur Aufnahme des vorderen Kreuzbandersatzes fehlerhaft angelegt. Daraus resultierte eine Bewegungseinschränkung des linken Knies. Ca. acht Monate später wurde erneut eine Kniearthroskopie durchgeführt. Er war später wieder in Behandlung, wobei er nochmals am Knie operiert wurde. Dabei wurde das Kreuzbandtransplantat entfernt und eine Innenmeniskushinterhornresektion vorgenommen. Später wurde wieder ein neues Transplantat eingesetzt. Dem Beklagten ist eine fehlerhafte Implantation des Transplantats anzulasten. Aufgrund der fehlerhaften Implantation verzögerte sich der Heilungsverlauf erheblich. Der Kläger verlor aufgrund des fehlerhaften Transplantats sowie wegen der Krankenhausaufenthalte ein Jahr. Er war durch die Komplikationen und deren Folgen in seinem Leben sehr eingeschränkt. Vor Klageeinreichung zahlte die Haftpflichtversicherung des Beklagten auf das Schmerzensgeld 5.000 Euro.





Schmerzensgeld Verletzung Jahr Stadt
10.000 EUR Fehlstellung des ersten und zweiten Strahls des linken Fußes 2010 Berlin
Details:
Die Geschädigte als Radfahrerin kam während des Vorbeifahrens an einem parkenden Fahrzeug schwer zu Sturz, als plötzlich und unvermittelt die Fahrertüre am Pkw geöffnet wurde. Der Heilungsverlauf erwies sich im vorliegenden Fall als prolongiert: Da die erste Operation am Kreuzband letztlich nicht zur erforderlichen Stabilität des Kniegelenks führte, erfolgte etwa 8 Monate nach dem Unfall ein zweiter operativer Eingriff, der erneut umfangreiche und beschwerliche Rehabilitationsmaßnahmen für die Geschädigte nach sich zog. Alle diese Faktoren konnten bei der Bemessung des angemessenen Schmerzensgeldbetrages erhöhend berücksichtigt werden. Neben dem Schmerzensgeld in Höhe von 10.000,00 € erhielt die Geschädigte zusätzlich neben der Erstattung der üblichen Unkosten (Zuzahlungen, Auslagen, Fahrtkosten etc.) einen weiteren Erstattungsbetrag für den erlittenen Haushaltsführungsschaden in Höhe von rund 7.000,00 €.





Schmerzensgeld Verletzung Jahr Stadt
10.000 EUR Kreuzbandriss 2009 Stuttgart
Details:
Der Kläger ließ durch einen niedergelassenen Facharzt für Chirurgie an beiden Füßen Operationen des Hallux rigidus durchführen. Der Operateur operierte nach einer selbst entwickelten Operationsmethode. Nach der Operation litt der Kläger unter einer ständig schmerzenden Fehlstellung des ersten und zweiten Strahls des linken Fußes, erheblicher Einschränkung der Beweglichkeit, und es war ihm nicht mehr möglich seinem Hobby, dem Langstreckenlauf, nachzugehen. Es wurde nicht nur vorgeworfen, dass die Operation nicht lege artis durchgeführt worden war, sondern auch die unzureichenden Risikoaufklärung sowie die mangelhafte therapeutische Sicherungsaufklärung gerügt. Postoperativ wurde dem Kläger sofortige Belastung empfohlen, was die Fehlstellung begünstigte. Ein Schlichtungsverfahren vor der Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammer blieb erfolglos.Die Parteien verglichen sich auf die Zahlung von 5.000,00 € Schmerzensgeld. Maßgeblich hierfür waren präoperative Informationsmangel, ein etwa gleich verteiltes Prozessrisko sowie ein bei Obsiegen für angemessen gehaltenes Schmerzensgeld in Höhe von 10.000,00 €.





Schmerzensgeld Verletzung Jahr Stadt
6.000 EUR Mediale Schenkelhalsfraktur rechts 2006 Bamberg
Details:
Die Geschädigte blieb beim Einkaufen auf dem Wochenmarkt mit dem Fuß im ungesicherten Stromanschlusskabel eines Verkaufsstandes hängen und stürzte. Die Therapie der Oberschenkelhalsfraktur erfolgte durch Implantation einer zementierten Hüft-TEP. Die Frage nach der Haftung dem Grunde nach blieb ungeklärt. Das Gericht ging aber jedenfalls von einem Mitverschulden der Geschädigten von 20 % aus. Durch den Vergleichsbetrag wurde auch der geltend gemachte (aber geringe) Haushaltsführungsschaden mit abgegolten.


 

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